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persönliche Beratung

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Anfrage

Inklusivleistungen:

  • Professionelle Organisation Ihrer Reise
  • HUMMI-Reiseleitung während der gesamten Reise
  • Ausführliche Reiseinformationen
  • Info-Veranstaltung für die Teilnehmer
  • Bustransfer zum Flughafen und zurück
  • Nonstop-Linienflüge mit Lufthansa von Frankfurt/Main nach Tokyo und zurück von Osaka nach Frankfurt/Main in der Economy Class oder gleichwertig
  • Alle Flugsteuern, -gebühren & Kerosinzuschläge
  • 9 Übernachtungen in guten Mittelklassehotels (Landeskategorie ***)
  • Unterbringung in Standard-Doppelzimmern mit Dusche/Bad/WC
  • 8 x Frühstück in den Hotels
  • 1 x Frühstück am Abreisetag im Flughafen
  • Qualifizierte Deutsch sprechende Reiseleitung während des gesamten Japan-Aufenthalts
  • Flughafentransfers bei Ankunft und Abreise
  • Superexpressfahrt mit dem Shinkansen Shin Fuji – Himeji - Hiroshima am 6. Reisetag in der 2. Wagenklasse
  • Alle Beförderungen zu den Besichtigungen mit einem Reisebus, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß
  • Eintrittsgelder laut Programm
  • Separater Overnight-Gepäcktransport Tokyo nach Hiroshima durch einen Kurierdienst (1 Koffer p.P.)
  • Alle landesüblichen Trinkgelder
  • Chor-, Gruppen- o. Vereinsprogramm nach Absprache
  • Gesetzliche Mehrwertsteuer

Unser HUMMI-Programmvorschlag für Sie:

Anreise zum Flughafen, je nach Flugzeit. Nonstop-Flug nach Tokyo.

Mittags Landung in Tokyo, auf dem Flughafen Haneda (Je nach Flugplan). Dort werden Sie von Ihrer Reiseleitung erwartet, die Sie zu Ihrem zentral gelegenen Hotel in Tokyo bringt. Zimmerbezug am frühen Nachmittag. Nach Absprache unternehmen Sie einen ersten Erkundungsspaziergang. 1. Übernachtung in Tokyo.

Heute lernen Sie die unterschiedlichen Facetten und Gesichter der Megastadt Tokyo kennen. Zunächst besuchen Sie den Meiji-Schrein aus dem Jahr 1920. Die Gedenkstätte erinnert an den 1912 verstorbenen Kaiser Meiji und symbolisiert die starke Verbindung des Kaiserhauses mit dem Shintoismus, der alten Naturreligion Japans. Ihre nächste Station ist Roppongi. Einen imposanten Akzent setzt hier der ultramoderne „Multiplex Roppongi Hills Mori Tower“. Von der Aussichtsplattform in 238 m Höhe bietet sich Ihnen ein großartiger 360°-Panoramablick über das schier unendliche Häusermeer von Tokyo. Vor dem Kaiserpalast legen Sie einen Fotostopp an der Nijubashi-Brücke ein. Im Anschluss bummeln Sie durch das vornehme Stadtviertel Ginza und genießen das modische Flair der eleganten Boutiquen. Schließlich erreichen Sie den traditionellen Stadtteil Asakusa, wo Sie sich unter die Gläubigen im Asakusa Kannon, dem spektakulärstenten und heiligsten Tempel Tokyos, mischen. Dieses buddhistische Heiligtum der Göttin der Barmherzigkeit wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört; heute sehen Sie relativ originalgetreue Nachbauten. Der Weg dorthin führt über die belebte Ladenstraße Nakamise Dori. Am Ufer des Sumida-Flusses werfen Sie einen Blick auf Tokyos Fernsehturm Sky Tree. 2. Übernachtung in Tokyo.

Der Ausflug nach Nikko gehört zu den kulturellen Highlights dieser Japanreise. Eingerahmt von der landschaftlichen Schönheit des Nikko-Nationalparks breitet sich in der hügeligen Umgebung des Städtchens Nikko, etwa 120 km nördlich von Tokyo, ein weitläufiger Schrein- und Tempelbezirk aus, in dem sich buddhistische und shintoistische Traditionen vermischen. Zunächst besichtigen Sie den Taiyuin-Tempel; beeindruckend sind die unzähligen Schöpfungen der Holzschnitzkunst am Toshogu-Schrein. Im 17. Jahrhundert, zur Zeit der Blüte von Architektur und Kunst, waren 15.000 Handwerker drei Jahre lang mit Bauen, Schnitzen, Vergolden, Malen und Lackieren beschäftigt, um das Mausoleum des ersten Tokugawa-Shoguns so prächtig zu gestalten, wie die Herrscherfamilie es wünschte. 3. Übernachtung in Tokyo.

Sie starten mit einer Fahrt an die Pazifikküste nach Kamakura. Die Stadt an der Sagami-Bucht war von 1185 bis 1333 politisches Zentrum und Sitz des ersten Shogunats. Von dem alten Hauptstadt-Status künden heute noch 19 Shinto- Schreine und 65 buddhistische Tempel, die durch Wanderpfade miteinander verbunden sind. Sie besichtigen den Hasedera-Tempel mit dem berühmten Großen Buddha und tausenden Schutzheiligen der ungeborenen Kinder. In der Literaten- und Künstlerstadt gedeiht der Antiquitäten- und Kunsthandel. Nachmittags besuchen Sie den Fuji-Hakone Nationalpark; bei dem Ausflug mit Bus und Boot oder Seilbahn (wetterabhängig) in die Bergwelt Hakones, kommen Naturliebhaber auf ihre Kosten. Bei klarer Sicht bieten sich fantastische Ausblicke auf den heiligen Berg Fujisan. Der mit 3776 m Höhe ü.M. höchste Berg Japans ist ein Vulkankegel wie aus dem Bilderbuch. Der Berg gilt als heilig und als Quelle künstlerischer Inspiration. Übernachtung im Fuji-Hakone Nationalpark.

Heute Morgen bringt Sie ein Bus zum Bahnhof. Auf der Fahrt mit dem Superexpress Shinkansen nach Hiroshima erleben Sie Pünktlichkeit, modernste Technik und den Komfort der japanischen Bahn. Für die knapp 600 km lange Strecke benötigt der Shinkansen nur etwa 3 ½ Std. In Himeji machen Sie einen Zwischenstopp zur Besichtigung der strahlenden „Burg des weißen Reihers“, deren weiße Außenmauern an einen Vogel erinnern, der sich in die Lüfte schwingt. Nach einem 20-minütigem Fußweg erreichen Sie die hoch oben auf einer Steilklippe über der Stadt thronende Burg, eines der ältesten erhaltenen Bauwerke aus dem Japan des 17. Jh.; sie gilt als schönstes Beispiel des japanischen Burgenbaus und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nach der Besichtigung kehren Sie zum Bahnhof zurück und setzen die Fahrt nach Hiroshima fort. Der Name Hiroshima ist untrennbar verbunden mit dem Abwurf der ersten amerikanischen Atombombe, die in einem einzigen apokalyptischen Augenblick unsägliches Leid brachte. Die vollständig wieder aufgebaute Stadt hat über ihre tragische Geschichte hinaus sehr viel zu bieten. Am Abend empfiehlt sich eine kulinarische Entdeckungsreise, denn Japans Küche besteht nicht nur aus Sushi. In Hiroshima finden Sie z.B. zahlreiche Okomiyaki-Restaurants.. Übernachtung in Hiroshima.

Morgens werden Sie mit Japans Kriegsvergangenheit konfrontiert und verbringen den Vormittag im Friedenspark. An der Stelle, wo zwei Flüsse zusammen fließen, steht der „Atombomben- Dom“, die ehemalige Industrie- und Handelskammer, direkt am Punkt Null, wo die Bombe explodierte. Alle Menschen in diesem Gebäude waren sofort tot. Die verdrehten Stahlträger, klaffenden Löcher und Trümmerhaufen wurden von der UNESCO zum historischen Welterbe erklärt. Gegenüber befindet sich der Eingang zu dem zwischen den Flüssen gelegenen Friedenspark mit der Friedensglocke, die Besucher selbst läuten dürfen. Unweit davon erhebt sich der Gedächtnishügel, gebildet aus der Asche zehntausender Opfer. Auf der anderen Straßenseite brennt die Friedensflamme, die erst gelöscht wird, wenn alle Atomwaffen von der Erde verschwunden sind. Nach einer kurzen Fahrt mit der Regionalbahn und einer Fähre erreichen Sie eine der drei schönsten Landschaften Japans, die heilige Insel Miyajima in der Seto-Inlandsee heiliger Ort. Hier darf es keine Geburten und keine Todesfälle geben, damit die Reinheit des heiligen Ortes bewahrt bleibt. Frauen dürfen erst seit dem 20. Jh. die Insel betreten. Durch das berühmte zinnoberrote Torii, das Shinto-Tor, das sich bei Flut malerisch im Wasser spiegelt, betritt man den auf Pfählen ruhenden Itsukushima-Schrein, Japans vielleicht schönste Shinto-Kultstätte. Tor und Schrein gehören zum UNESCO-Weltkultuterbe. Am frühen Abend kehren Sie zurück ins Hotel in Hiroshima.

Heute fahren Sie weiter nach Nara, der Wiege der japanischen Kultur. Die im Jahre 710 gegründete erste Hauptstadt Japans war im 8. Jh. eine der prächtigsten Städte Asiens, ein Zentrum des Buddhismus und der Endpunkt der legendären Seidenstraße. Mit den bewaldeten Hügeln, Parks und einigen der ältesten Holzhäuser der Welt steht das antike Nara für Ruhe und Frieden. Bei einem Spaziergang durch den Nara-Park erkunden Sie die einzelnen Besichtigungspunkte und können zahmes Rotwild beobachten, die als Götterboten angesehen werden. Höhepunkt des Tages ist der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Todai-ji-Tempel mit dem Daibutsu, der größten bronzenen Buddha-Statue der Welt – sie ist ohne Sockel 16,20 m hoch und wiegt 452 Tonnen. Die heutige, 1709 fertig gestellte, „Große Buddha-Halle“ ist das größte Bauwerk der Welt, das völlig ohne Nägel und Schrauben nur aus Holz gefertigt wurde. Den Weg zum Kasuga- Schrein, den Sie als Nächstes besuchen, säumen tausende Stein- und Bronzelaternen. Er ist eine der bekanntesten und am meisten fotografierten Shinto-Stätten in Japan. Am Nachmittag geht es nach Kyoto zu Ihrem zentral gelegenen Hotel.

Die alte Kaiserstadt wurde vor mehr als 1200 Jahren nach dem Vorbild der damaligen chinesischen Hauptstadt Chang An (heute: Xian) erbaut. Die Kyoto-Kultur ist ein Schmelztiegel aus vielen Einflüssen: Kaiserhof und Adel spielten dabei die größte Rolle, Samurai, die Seidenweber und die Kaufmannschaft hinterließen ebenso ihre Spuren wie der Zen-Buddhismus und die Teezeremonie. Mehrfach wurde die Stadt zerstört durch Brände, Erdbeben und Bürgerkrieg und verlor Mitte des 19. Jh’s den Hauptstadtstatus an Tokyo. Dennoch ist Kyoto eine Fundgrube japanischer Kultur, und das Leben hier gehorcht immer noch weitgehend der Regeln der Natur. Davon zeugen auch die herrlichen Gärten der Stadt und die berühmte Küche Kyotos. Sie besuchen den Ryoanji-Tempel aus dem 15. Jh., dessen Steingarten – eine Anlage aus weißem Kies und 15 Steinen – als ultimativer Ausdruck des Zen-Buddhismus gilt. Ihr nächster Besuch gilt der reizvollen Anlage des mittelalterlichen Tempels Kinkaku-ji, bei Europäern besser bekannt als „Goldener Pavillon“. 1950 wurde der mit Blattgold überzogene Originalbau durch Brandstiftung zerstört; heute sehen Sie den detailgetreuen Nachbau. Im Anschluss besichtigen Sie die Burg Nijo, ab Mitte des 16. Jh’s. erbaut als Manifestation der Macht und des Reichtums des frisch etablierten Shogunats. In dieser Anlage werden Sie sich in das Palastleben jener Zeit zurückversetzt fühlen. Nachmittags locken die zahlreichen Geschäfte entlang der Straßen Shijo und Kawaramachi zu einem Shopping-Bummel. Und Sie können sich auf einen Besuch der traditionellen Kyotoer Marktstraße Nishikidori freuen, nirgendwo sonst lässt sich die schier unendliche Vielfalt der japanischen Küche so hautnah und eindrucksvoll erkunden. 2. Übernachtung in Kyoto.

Zunächst besuchen Sie Ginkaku-ji, den „Silbernen Pavillon“ - ein Meisterwerk der Gartenkunst und für die japanische Kultur von herausragender Bedeutung, denn hier entwickelten sich die Teezeremonie, das Noh-Theater, die Blumenkunst Ikebena und die Tuschemalerei zu hoher Kunst. Das Vorhaben, den Pavillon zu versilbern, wurde nie realisiert und so blieb von der guten Absicht nur der Name. Vom Silberpavillon aus bummeln Sie über den „Philosophenweg“. Er schlängelt sich an einem von Kirschbäumen gesäumten Kanal am Fuße der malerischen Berge entlang und ist besonders beliebt während der Kirschblüte und der Herbstlaubfärbung. Ihr nächstes Ziel ist der Heian-Schrein, der erst 1895 im Stil der chinesischen Tang-Dynastie errichtet wurde. Hier können Sie Japans größtes Schreintor bestaunen und den dazu gehörigen reizvollen Teichgarten besuchen. Weiter geht es zum Fushimi Inari Schrein, dessen schier endlose Schreintor-Galerien zu einem Spaziergang einladen. Ein Glanzpunkt ist sicherlich die imposante Tempelhalle des Sanjusangendo mit ihren 1001 Holzstatuen der buddhistischen Gnadengottheit Kannon. Abends können Sie mit etwas Glück und Geduld in den Gassen des denkmalgeschützten Altstadtviertels Gijon eine Geisha zu Gesicht zu bekommen. Geishas sind weibliche Profi-Entertainerinnen mit umfassenden Kenntnissen der traditionellen Künste, rhetorischen Fähigkeiten und größter Verschwiegenheit. Damit verdienen sie sich den Respekt ihrer gut betuchten und oft einflussreichen Kunden. Die stolzen Geishas von Kyoto bevorzugen die Bezeichnung meiko – „Kind der Künste“. Dieser Beruf wird jedoch immer mehr verdrängt von den On-sen Geishas, die überwiegend sexuelle Dienste anbieten. 3. Übernachtung in Kyoto.

Heute bringt Sie ein früher Transfer zum Flughafen von Osaka, wo Sie ein Frühstück einnehmen. Abflug nach Frankfurt. Je nach Flugplan. Transfer zum Ausgangsort bringt.

Kosten

Da die Preise, je nach Reisetermin, sehr stark schwanken, ist eine allgemeine Preisangabe nicht aussagekräftig.

 

Nicht im Reisepreis enthalten sind

  • Zusätzliche Mahlzeiten und Getränke
  • Nicht im Leistungspacket genannte Eintrittsgelder, Ausflüge & Fahrten
  • Alle persönlichen Ausgaben (z.B. Telefon im Hotel, Minibar etc.)
  • Reiseversicherungen

Hotelbeispiele:

wie in der Beschreibung genannt | Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage 

Zusatzangebote

  • Gruppen-Reiserücktritts-Versicherung, inkl. Reiseabbruch-Versicherung
  • Gruppen-Rundum-Sorglos-Schutz (Leistungen gemäß Info-Blatt Versicherung)
  • Reisekranken-Versicherung

 

Daran müssen Sie denken:

  • Sie benötigen einen gültigen, maschinenlesbaren deutschen Reisepass mit 2 freien Seiten, der bei Einreise mindestens noch bis 6 Monate nach Ausreise gültig ist!
  • Deutsche Staatsangehörige benötigen kein Visum.
  • Besondere Impfungen sind nicht erforderlich.
  • Es gibt keine Kostenerstattung im Krankheitsfall durch die gesetzlichen Krankenkassen, wir empfehlen daher den Abschluss einer Reise-Krankenversicherung

* Der Reisepreis ist abhängig vom konkreten Reisetermin